Hochschulpolitische Vertretung
der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften an den deutschen
Universitäten
Der Philosophische Fakultätentag ist die fächerübergreifende
hochschulpolitische Vertretung der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften
an den deutschen Universitäten, in der 135 Fakultäten
und Fachbereiche an 62 deutschen Hochschulen zusammenarbeiten.
Die geisteswissenschaftlichen Fakultäten und
Fachbereiche der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Österreich
sind ständige Gäste.
Die Arbeit des Fakultätentages richtet sich
einerseits nach außen und vertritt die Interessen seiner Mitglieder
gegenüber den Hochschulleitungen, den Ländern und der
hochschulpolitischen Öffentlichkeit im weitesten Sinn. Mit
gleichem Nachdruck hat es der Fakultätentag andererseits unternommen,
innerhalb der Fächerkultur Veränderungen und Innovationen
gestaltend zu begleiten.
Er arbeitet mit der Hochschulrektorenkonferenz und dem Deutschen Hochschulverband partnerschaftlich zusammen. Im europäischen Hochschulraum nimmt er internationale Belange der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wahr und arbeitet in den entsprechenden Organisationen mit.
Er kooperiert mit den wissenschaftlichen Fachverbänden, ist aber die einzige Institution, die die Gesamtheit der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer hochschulpolitisch vertritt.
.
AKTUELL:
Die neueste Version der Satzung (2011) des Philosophischen Fakultätentages finden Sie hier.
Jüngste Resolution: Magdeburger Erklärung zum Akkreditierungswesen
Der Vortrag 'Fünf Leitlinien für die europäische Universität der Zukunft' des Staatsministers a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, mit dem die Stuttgarter Plenarversammlung (November 2010) eröffnet wurde, steht nun als Video zur Verfügung.
Die Stellungnahme des Philosophischen Fakultätentages zur aktuellen Diskussion über die Bedeutung wissenschaftlichen Fehlverhaltens finden Sie hier.
Der Philosophische Fakultätentag ist Mitglied im
Allgemeinen
Fakultätentag (AFT).
|